„Dass sich Lehrer so viel Zeit nehmen, habe ich noch nicht erlebt“

Frau Altin und Frau Wallasch, wieso haben Sie sich für die Dr. von Morgenstern Schulen als Ausbildungsort entschieden?
Berna Altin: Ich habe den Aktionstag der Schule besucht. Hier hat unsere Lehrerin uns die Praxisräume gezeigt, und wir haben eine kleine Gesichtsbehandlung machen dürfen. Danach war ich mir zu hundert Prozent sicher, dass ich die Ausbildung machen möchte.
Malin Wallasch: Ich habe mich an einer Freundin orientiert, die schon als Kosmetikerin arbeitet und ihre Ausbildung an den Dr. von Morgenstern Schulen gemacht hat. Sie sagte mir, ich solle mir die Schule einmal anschauen. Also bin ich mit meiner Mutter zum Info-Abend gegangen. Was ich hier gehört und gesehen habe, hat mir gut gefallen – und jetzt bin ich hier.


Erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Tag?
Berna Altin: Ja, am Anfang war ich sehr aufgeregt, weil ich niemanden kannte. Geholfen hat mir, dass die Lehrer uns alles ganz genau gezeigt und den Ablauf der Ausbildung erklärt haben – so konnte ich mich auf alles gut einstellen. Mittlerweile hat sich die Aufregung gelegt. Wenn im Unterricht etwas Neues drankommt, dann freue ich mich – weil die Ausbildung zur Kosmetikerin das ist, was ich immer machen wollte.


Was haben Sie in den ersten Wochen Neues gelernt?
Malin Wallasch: Sehr viel. Die Gesichtsreinigung, die Fußpflege, die verschiedenen Massagegriffe. Und den richtigen Umgang mit dem Kunden: Welche Wirkung wir erzielen, wenn wir überzeugend und sicher auftreten. Ich glaube, dass ich das Zeug habe, Kunden zu gewinnen, weil ich gut auf sie eingehen kann.


Inwieweit ist die Praxis fester Bestandteil Ihrer Unterrichtswoche?
Malin Wallasch: Vor der Ausbildung bin ich zwölf Jahre zur Schule gegangen. Deswegen freue ich mich jedes Mal wieder auf die beiden Praxistage am Mittwoch und am Donnerstag. Was mir gut gefällt: Alles wird uns mit viel Geduld und Verständnis erklärt. Dass sich Lehrer so viel Zeit nehmen, habe ich noch nicht erlebt. Sie beweisen viel Empathie und sind trotzdem Autoritätspersonen.
Berna Altin: Ich finde es schön, dass man sich in der Ausbildung zusätzlich weiterbilden kann. So habe ich die Sugaring-Methode kennengelernt: Anstatt mit Wachs entfernt man die Haare mit einer Paste auf Zuckerbasis. Diese Extra-Angebote, für die wir Zertifikate erhalten, sind meistens am Samstag.


Welche Empfehlung können Sie denen mit auf den Weg geben, die wie Sie eine Ausbildung zur Kosmetikerin beginnen möchten?
Berna Altin: Sie sollten die Ausbildung nicht unterschätzen. Die meisten wissen nicht, wie viele Aufgaben unser Beruf mit sich bringt. Ein Beispiel ist die Haut: Ihren Aufbau und ihre Funktion lernen wir von Grund auf kennen. Dermatologie und auch Anatomie sind nicht einfach. Aber wenn man sich richtig reinkniet, dann schafft man das. In meinem Freundeskreis bin ich diejenige, die bei Fragen zur Körper- und Hautpflege um Rat gefragt wird. Das macht mich stolz.
Malin Wallasch: Ich hätte auch studieren können. Für diesen Weg habe ich mich entschieden, weil mir die Ausbildung einfach Spaß macht.
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Berna Altin (20 Jahre) und Malin Wallasch (18) lassen sich zu staatlich geprüften Kosmetikerinnen ausbilden. Sie sind im ersten Ausbildungsjahr und gehen an unserem Standort Braunschweig zur Schule.

„Auf die Praxistage freue ich mich jedes Mal wieder“

„Alles wird mit viel Geduld und Verständnis erklärt“

„Richtig reinknien – dann schafft man das“

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