Patricia Stapelfeldt: „Die Ausbildung kann ich zu hundert Prozent empfehlen“

Frau Stapelfeldt, warum möchten Sie Kosmetikerin werden?
Ich habe viele Jahre in der Pflege in der Klinik gearbeitet und das gerne. Ich habe aber nie vergessen, wie ich einmal Kundin in einem Kosmetikstudio war. Und wie wohl ich mich da gefühlt habe, weil mich die Kosmetikerin so toll betreute. Plötzlich war der richtige Zeitpunkt da, selbst eine Kosmetik-Ausbildung zu beginnen – ein Schritt, den ich nicht bereut habe.


Wie haben Sie das Vertrauen gewonnen, dass die Dr. von Morgenstern Schulen der richtige Ausbildungsort für Sie sind?

Beim Tag der offenen Tür in Lüneburg. Wie die Schule die Ausbildungsinhalte präsentiert hat, ergab für mich ein stimmiges Bild. Das ist bis heute so geblieben: All das, was die Lehrer mir damals beschrieben haben, wird eins zu eins in meiner Ausbildung umgesetzt.


Wie zahlt sich das für Sie aus?
Ich mache gerade mein Praktikum. Donnerstags und freitags arbeite ich für Das Sonnenstudio Beauty in Bad Schwartau. Hier merke ich jeden Tag, was für eine tolle Ausbildung wir in Lüneburg genießen.


Bad Schwartau ist ein gutes Stück von Lüneburg entfernt.
Ich komme aus der Gegend. Jeden Schultag klingelt mein Wecker um 4.30 Uhr, damit ich von Lübeck aus den Zug nach Lüneburg nehmen kann. Zugegeben: Jetzt, da die Tage dunkler werden, ist das nicht immer ganz so einfach. Aber ich weiß, wofür ich das frühe Aufstehen auf mich nehme: Mein Ziel ist, selbstständige Kosmetikerin zu werden.


Was sagen Ihre Freunde dazu, dass Sie Kosmetikerin werden?
Dass die Ausbildung eine solche Tiefe hat und hier richtig die Post abgeht, weiß ja kaum jemand. Deswegen betreibe ich Aufklärungsarbeit: Ich habe mir eine tragbare Liege gekauft, um meine Freunde kosmetisch behandeln zu können. Nach dem Motto: Leg dich mal drauf – ich zeige dir, was wir in der Ausbildung alles lernen.


Dass Sie 25 Jahre nach Ihrem Abschluss wieder zur Schule gehen…
…gefällt mir. Ich mag alle Fächer gerne. Am liebsten die Praxisstunden: Es ist ein gutes Gefühl, wenn ein Kunde nach der Gesichtsbehandlung in den Spiegel schaut und sich freut, wie erholt seine Haut aussieht. Genauso bei der Wellnessmassage: Auch hier verlässt der Kunde mit einem Wohlgefühl das Kosmetikstudio.


Was gibt Ihnen die Ausbildung zur Kosmetikerin?

Ich empfinde die Ausbildung als bereichernd. Nicht nur die Inhalte, sondern auch die Menschen und die Erlebnisse. Ich kann die Dr. von Morgenstern Schulen und die Kosmetik-Ausbildung zu hundert Prozent empfehlen.
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Patricia Stapelfeldt lässt sich zur staatlich geprüften Kosmetikerin ausbilden. Die 42-Jährige ist im zweiten Ausbildungsjahr und geht an unserem Standort Lüneburg zur Schule.

„Mein Ziel: selbstständige Kosmetikerin zu werden“

„Ich empfinde die Ausbildung als bereichernd“

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