„Hier an dieser Schule lerne ich am meisten über Kosmetik“

Frau Baumgardt, wie sind Sie auf die Dr. von Morgenstern Schulen und die Ausbildung zur staatlich geprüften Kosmetikerin aufmerksam geworden?
Das lief über meine Mutter, die über Facebook davon erfahren hat. Beim Tag der offenen Tür in Lüneburg haben wir uns die Schule aus der Nähe angeschaut. Hier habe ich einen Workshop besucht, wo ich selbst eine kleine Rückenbehandlung machen durfte. Ich weiß noch, dass mir der Tag sehr gut gefallen hat.


Sie machen Ihre Ausbildung auf einer Berufsfachschule. Warum?
Weil ich der Meinung bin: Hier an dieser Schule lerne ich am meisten über Kosmetik. Im Vordergrund steht die Praxis. Für so gut wie jedes Thema gibt es ein eigenes Fach, alles wird uns haargenau erklärt.


Woran erinnern Sie sich zurück, wenn Sie an Ihre ersten Tage an der Schule denken?
Dass ich schnell Anschluss gefunden habe, sogar Freunde. Wenn jemand von uns in der Klasse Hilfe braucht, dann bekommt er die – so war es von Anfang an.


Mittlerweile sind Sie im zweiten Ausbildungsjahr. Was hat sich für Sie geändert?
Jetzt im zweiten Jahr haben wir mehr Unterrichtsstunden. Und ich habe mein Praktikum begonnen: Jeden Donnerstag und Freitag bin ich in Adendorf im Kosmetikstübchen. Schön ist, dass ich hier von Anfang an richtig mitarbeiten durfte. Und dass meine Chefin und ich etwas gemeinsam haben: Auch sie hat Ihre Ausbildung bei den Dr. von Morgenstern Schulen gemacht.


Finden Sie, dass die Kosmetik-Ausbildung schwierig ist?
Ich muss zugeben: Die Ausbildung ist schwieriger, als ich sie mir vorgestellt habe. Ich habe Fachabitur gemacht und muss auch jetzt wirklich sehr viel lernen. Aber mir fällt das Lernen leicht, weil mich alles interessiert. Die meisten denken ja: Kosmetik, das ist nur ein bisschen Schminken…


Welche Erfahrung machen Sie?
Dass Kosmetikerinnen viel, viel mehr machen. Mit gefällt eigentlich alles, zum Beispiel die Hand- und Fußpflege und auch die Massagen. Es gibt viele Griffe, die ich können muss. Darunter die Effleurage, die streichende Massagetechnik. Oder die Friktion mit kreisenden Bewegungen. Auch die Kontraindikationen – also Gegenanzeigen wie Entzündungen, die eine Massage verbieten – müssen wir draufhaben.


Was planen Sie nach Ihrer Ausbildung?
In den ersten Jahren will ich so viel Erfahrung wie möglich sammeln. Danach will ich selbstständig arbeiten – das ist mein Traum. Ich bin richtig froh, dass ich diese Ausbildung und keine andere mache.
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Lea Baumgardt lässt sich zur staatlich geprüften Kosmetikerin ausbilden. Die 20-Jährige ist im zweiten Ausbildungsjahr und geht an unserem Standort Lüneburg zur Schule.

„Im Vordergrund steht die Praxis“

„Ein eigenes Fach für jedes Thema“

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